Mohr of Memmingen

Presse

Vernisage in Burghausen
"Utz Benkel and friends"

Mohr of Memmingen
Joe Cocker 01 15.07.02

Joe Cocker 02 11.07.02

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Artikel 2 vom 11.10.05

 

 

Artikel 1 Zur Vernissage "Utz Benkel and friends", 05.10.2005

     
Pressemitteilung vom 25.04.2004

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Das Projekt "Mohr of Memmingen" beschäftigt den Deggendorfer Werbegrafiker und Künstler Utz Benkel schon seit Jahrzehnten . Jetzt wird das Landesstheater Schwaben den "Mohren" auf die Theaterbühne bringen, wie der stellvertretende Intendant Peter KESTEN Benkel bestätigte .

Nach wahren Begebenheiten hatte Benkel während seiner Zivildienstzeit 1980/81 in Memmingen in Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Leo HIEMER ein Drehbuch geschrieben, vor zwei Jahren verfassten beide mit dem Kunsthistoriker Dr . Henry TAUBER das gleichnamige buch . Leo HIEMER, gelernter Historiker und Germanist, der mit dem Allgäuer Kultfilm "Daheim sterben die Leut" seinen Durchbruch schaffte, ist beauftragt ein entsprechendes Bühnenstück zu verfassen . Premiere ist Vier-Personen-Stück unter der Regie des Theaterregisseurs Patrick SCHIMANSKY auf der Studiobühne des Landestheaters ist der 25 . Mai 2005 . Am gleichen Tag ist es eine große Retrospektive von Benkels Werken im historischen Antonierhaus in Memmingen geplant, einen Steinwurf von der Studiobühne am Schweizerberg und ebenfalls in ummittelbarer Nähe des ebenfalls besetzten Hauses . Mit von der Partie ist Benkels Hausbesetzer- und Künstlerfreund Micha PARASZCUK der mit Metall und Betonobjekten an dieser Ausstellung beteiligt wein wird . Danach wird es 10 bis 15 Aufführungen in Memmingen geben, bevor das Stück auf Tournee geht . Ein Gastspiel in Deggendorf ist für den 1 . Juli 2005 in Kolpingsaal vorgesehen .

Mit dem "Mohr of Memmingen" porträtiert Utz Benkel als einer der Dabei gewesenen eine Generation, die im Windschatten der berühmten "68-er" nach einer deprimierenden Phase im deutschen Herbst der 70-er Jahre "ihre" Zeit, ihre emotionale und geistige Heimat in Hausbesetzerzeit als letzter Jugendrevolte Deutschlands fand . Leo HIEMER soll die Geschichte Utz Benkel s und seiner Protagonisten in einem Theaterstück dramatisieren:

Der "Gasthof zum Mohren" war jahrelang so etwas wie das – ziemlich heruntergekommene – Wohnzimmer der Alternativszene Memmingens . Doch die Abrissbirne steht schon bereit . Noch einmal versammelt sich die Szene und beschwört alte Zeiten, in denen (fast) alles besser war . Als das Morgengrauen dräut, schart sich um den Tresen nur noch der harte Kern . Moritz, vor 20 Jahren Symbolfigur der linken Szene kämpft nach wie vor um die Verwirklichung seiner hehren Grundsätze . Maja, seine einst blutjunge Geliebte ha dagegen die Kurve gekriegt und Karriere gemacht . Vögele Deutschland, damals Dadaist , ist heute Realist, der seine kreative Vergangenheit sarkastisch kommentiert . Mecki dagegen ist derselbe unkonventionelle Charakter geblieben, ein Mann der Tat, der vor keiner Konfrontation zurückschreckt . Gemeinsam werden die alten Zeiten beschworen, aber jeder sieht sie anders . So brechen mit einem Mal die Spannungen von einst wieder auf . Die Vier verheddern sich bald heillos zwischen den Visionen von einem besseren (Zusammen)-Leben und den aktuellen Verhältnissen . Schließlich rückt der Bagger an . Die Lichter gehen aus, es wird hell .

Benkel wird derzeit auch studentischer Betrachtungen: Lisa GIBIS, Doris HUBER, Christine NUSPL, die im zweiten Semester Medientechnik bei Prof . Ernst JÜRGENS an der FH Deggendorf studieren, produzieren einen kurzen Dokumentarfilm als Semesterarbeit im Fach "Film/Video/Design über das künstlerische Schaffen Utz Benkel s . Im Rahmen dieser Arbeit wird auch an den Originalschauplätzen Tutzing, München und Memmingen gedreht . Das Künstlerporträt wird im Herbst der Öffentlichkeit präsentiert

 

Exlibris für L . Stiegler

Utz Benkel hat für den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD im Bundestag und bayerischen Parteivorsitzenden Ludwig STIEGLER ein humoristisches Exlibris entworfen . Der Deggendorfer konnte es dem Politiker bei seinem Besuch letzter Woche in Plattling überreichen . Benkel ist seit vielen Jahren mit der Gattin von Ludwig STIEGLER befreundet . Für Birgit GÖBEL-STIEGLER, die Geschäftsführerin der Deutschen Exlibris-Gesellschaft e . V . ist, hat drei Jahreskongresse organisiert – zwei davon in Deggendorf und in diesem Jahr in Memmingen .

 

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Deggendorf (lam). Es war die Party des Jahres: 15 000 Besucher feierten in der Nacht zum Samstag bei der Antenne Bayern-Sommernacht mit Joe Cocker und vielen anderen Bands (DZ berichtete). Die Stimmung war riesig, aber auch Veranstalter und Polizei zeigten sich nach dem Fest hochzufrieden.
"Rundherum gelungen", so das Fazit des Veranstalters. Günther Löffelmann vom Kulturamt freute sich vor allem, dass der Busverkehr wie vorgesehen geklappt hatte: 16 Busse starteten um 12.15 Uhr nach Plattling, sieben nach Metten und drei in die Graflinger Straße. Eine halbe Stunde nach Konzertende waren 80 Prozernt der Besucher zurück auf den Sonderparkplätzen. Das System mit den Farbmarkierungen funktionierte prächtig. Ein dickes Lob des Kulturamts-Chefs ging nicht nur an Willi Hendorfer, den "Chef" der Busfahrer, sondern auch an die Mäinner vom Bauhof. Mit Kehrmaschinen waren sie um 6 Uhr morgens angerückt, um 15 Uhr war das Gelände besenrein. Die Besucher hatten allerdings auch vergleichsweise wenig Müll produziert und auch säuberlich getrennt. Lob gab es auch für die reinlichen Toiletten. Das Personal musste dann doch nicht wie angekündigt von Regensburg "eingeflogen" werden. Die bewährten Kräfte vom Bürgerfest hatten alles im Griff.
Null Probleme hatte auch die Polizei: "Keine Zwischenfälle" meldete ein Sprecher der Polizeidirektion Straubing.
Erstmals hat an diesem Abend auch das Goldene Buch der Stadt das Rathaus verlassen: OB Anna Eder brachte nach dem Konzert den edlen Wälzer auf die Bühne, wo er von Joe Cocker brav signiert wurde. Ein Erfolgserlebnis hatte auch der Maler Utz Benkel bei seiner zweiten Begegnung mit dem Superstar (DZ berichtete). Kurz vor dem Auftritt gab es grünes Licht für ein Treffen im kleinen Kreis. "We are so excited to meet you", begrüßte
Cocker den Deggendorfer mit seiner Tochter Esther per Handschlag - obwohl Benkel sicher in dieser Minute wesentlich aufgeregter war. Das Acryl'gemälde mit einem Porträt der Rocklegende gefiel Cocker ausnehmend gut. Er will es ins Wohnzimmer seiner Mad DQg Ranch in Colorado hängen, und auch auf der InternetHomepage des Künstlers soll es demnächst veröffentlicht werden.
Fazit von Günther Löffelmann nach diesem MegaEvent: "Die Ackerloh hat sich einmal mehr als Veranstaltungsort bewährt. Es war ein friedliches, wunderschönes Fest für drei Generationen. Und alle Gäste waren gut drauf".
Eintrag ins Goldenen Buch: Joe Cocker (2.v.L) gab OB Anna Eaer
und dem Organisationsteam die Ehre. ‚ (Foto: Birgmann)
Utz Benkel überglücklich: Joe Cocker freute sich über das Geschenk. (Foto: Birgmann)

Joe Cocker und Utz Benkel

 

das "2. Bild"

der Künstler selbst

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Pressemitteilung vom 11.07.02

 

das "1.Bild"

Für den großen, genannt JOE COCKER, ist Utz Benkel kein Weg zu weit und keine Mühe zu groß. "Ich bin ein echter Fan", outete sich der Deggendorfer Grafiker schon anno 1994 in Degggendorf aktuell. Anlässlich eines Konzertes in München hatte Benkel seinem musikalischen Idol erstmals ein Bild gemalt - und es dem Superstar im Anschluss an seinen Auftritt höchsselbst überreicht.

Ob sich Cocker noch Benkel erinnert? Beim Antenne-Bayern-Sommerfest am kommenden Freitag, bei dem Cocker als einer der Top-Acts gastiert, will der vor allem durch seine Ex-Libris bekannte Deggendorfer Künstler das Erinnerungsvermögen desRock-Veteranen testen. Erneut hat er Cocker auf Leinwand verwewigt, dieses Mal mit Acrylfarben und Filzstift auf einer Größe von 80 mal 100 Zentimetern. Wetten, dass... Utz Benkel nicht heimgehen wird, bevor er seine "Visitenkarte" bei Cocker abgeben hat? Und wetten, dass.... der Meister, wenn schon nicht der Schöpfer des Kunstwerks, so doch zumindest sich selbst auf diesem wiedererkennt?

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