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aktuell |
Video über den Künstler Utz Benkel !!!! Kalender in alten Bildern 2012 Eröffnung Pop-Art-Galerie-Berlin am 17. 9.
2010
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Kalender in alten Bildern 2012 |
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Eröffnung
Pop-Art-Galerie-Berlin in Berlin Friedenau
Erste
Pop-Art-Galerie Berlins eröffnet in Friedenau
Am 17. September eröffnet Utz Benkel in der Bundesallee 79 Berlins erste
Pop-Art-Galerie.
Von 1920 bis 1924 lebte Kurt Tucholsky in diesem geschichtsträchtigen Haus, in dem auch die deutsche Widerstandskämpferin Edith Wolff gelebt hat.
Utz Benkel, Jahrgang 1959, ist gebürtiger Münchner und lebt seit knapp
drei Jahren in Berlin. Nach einer wilden Zeit als Hausbesetzer,
Gotteslästerer und Anarchist etablierte sich der gelernte Schriftsetzer
als Grafiker und Verleger historischer Kalender und Exlibrisbücher in
Bayern.
Seit 20 Jahren produziert er historische Kalender für die bayerischen
Städte Memmingen, Weilheim, Weißenburg, Burghausen und seit seinem
Umzug nach Berlin für die Berliner Bezirke Schöneberg, Steglitz,
Köpenick und den Stadteil Friedenau.
Utz Benkel ist auch Exlibris-Spezialist. Er fertigt die
traditionsreichen Bucheignerzeichen für Sammler aus aller Welt und
produziert seit vielen Jahren Exlibrisbücher und Kataloge für die
Deutsche Exlibris-Gesellschaft e.V. Für die älteste noch existierende
künstlerische Gesellschaft in Deutschland organisierte er inzwischen
vier Jahreskongresse, in diesem Jahr in Erkner, verbunden mit der
Ausstellung „Exlibris für Friedrichshagener Dichter“.
Nun eröffnet der Pop-Art-Maler Utz Benkel konsequenterweise eine
Pop-Art-Galerie, in der er zuerst seine Werke ausstellen wird und ab
2011 jungen popartigen Künstlern die Möglichkeit auszustellen, geben
möchte.
Zur Eröffnung der Galerie sind Kunstinterssierte herzlich eingeladen.
Der bekannte amerikanische Blues- und Soulsänger und Gitarrist Tino Gonzales wird exklusiv auftreten. |
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Kalender in alten
Bildern 2011
Auch für Jahr
2011 erscheinen wieder historische Kalender für acht Städte bzw. Bezirke und
zwar: Köpenick, Oder Sie schicken die Bestellung direkt hier ab: zur Bestellung
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Kalender in alten
Bildern 2010
Auch für Jahr 2010 erscheinen wieder historische Kalender für zehn
Städte bzw. Bezirke und zwar: Köpenick, Steglitz, Schöneberg,
Berlin-Mitte (alle Berlin), Burghausen, Deggendorf, Memmingen, Weilheim
in Bayern, Weißenburg in Bayern und Geldern (NRW). Oder Sie schicken die Bestellung direkt hier ab: zur Bestellung
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Einladung zur Ausstellungseröffnung am 17.05.2009 Utz Benkel im Schmetterlingshorst Berlin-Köpenick am 17. Mai 2009, 15:00 Uhr Schirmherr: Ludwig Stiegler Vorsitzender der SPD Bayern Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag Laudatio: Doris Thyrolph Leiterin des Kulturamtes Treptow-Köpenick Öffnungszeiten der Ausstellung: 17.5. - 19.7.2009 Di bis Fr. 11 bis 16 Uhr Sa und So: 11 bis 17 Uhr |
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Liebe, Sex & Therapie Das neugegründete WerkStattTheater Deggendorf präsentiert hier seine erste Produktion um eine "Beziehungskiste". In dem humorvollen und modernen Stück des in Köln lebenden Engländers Tony Dunham mit einem Vorspiel, zwei Akten und einem Nachspiel spielen: Iris Späth, Philipp Graßl, Simone und Carolin Pertschy. Musik: Markus Graßl. Regie: Utz Benkel Premiere: 5. Oktober 2007, 20 Uhr im Kapuzinerstadl in Deggendorf (nur diese eine Vorstellung!) Aufführung Straubing: 7. Oktober, 20 Uhr im AnStattTheater in Straubing, (nur diese eine Vorstellung!) Vorverkauf: E-Mail: grafik-benkel@t-online.de |
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Plakat und Flyer für den Kinofilm "Komm wir träumen!" von Leo Hiemer - grafisch gestaltet und produziert von Utz Benkel. | |
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Vernissage der Kunstausstellung Utz Benkel & friends... Die Bilder des Pop-Art-Künstlers Utz Benkel sind expressiv, erotisch, provokant und keineswegs auf sein Lieblingsthema “Mysterium Frau" beschränkt. Utz Benkel ist aber auch Exlibrisgrafiker. In den letzten 20 Jahren hat der 1959 in München geborene Künstler für Sammler aus aller Welt und als Eigenblätter 200 dieser kleinen Kunstwerke, hauptsächlich als Linolschnitte und Plastikstiche, aber auch als Ätzgrund- und Kaltnadelradierungen geschaffen. “Frauen und andere Wichtigkeiten³ ist das Thema des Deggendorfers, der seit drei Jahren in Burghausen auch bekannt ist als Herausgeber des beliebten Kalenders “Burghausen in alten Bildern³. Er greift in seiner Kunst plakativ und spotlighthaft Aspekte und Ausrisse des Frau-Seins auf - ohne die Frau zum Objekt zu machen. Seit 25 Jahren sind Utz Benkel und der 1953 in Nürnberg und heute im Allgäu lebende Micha Paraszcuk befreundet und haben schon mehrfach zusammen ausgestellt. Seine Skulpturen sind Negative der industriellen Fertigung, aus denen sich bildhafte Darstellungen ergeben. Um diese weiterzuentwickeln integriert Micha Paraszcuk Details auch aus Beton. Das erhöht den Ausdruck und die innere Spannung der Darstellung. Die Thematik umreißt alle gesellschaftlichen Bereiche, die durch die Materialwahl besonders ausdrucksvoll abstrahiert werden können. Die farbliche Fassung soll den Inhalt bereichernd unterstützen. Sybille Thomsen und Utz Benkel kennen sich seit ihrer gemeinsamen Schulzeit auf dem Gymnasium Tutzing. Sie hat sich der abstrakten Malerei verschrieben, stellt aber auch Skulpturen in Anlehnung an Niki De Santphalle aus. “Wild und großflächig; Bilder, die so übervoll und quälend quellend voller Farben sind; Bilder, in denen sich ein Mensch nach dem sehnt, was er als Paradies empfindet", so beschreibt Thomas Wellens ihre Kunst. Katarina Smetanová, eine akademische Malerin und Grafikerin aus Bratislava, hat Utz Benkel vor einem Jahr auf einem Exlibriskongress kennengelernt. Viele ihrer Bilder zeigen Papierfiguren irgendwo im luftleeren Raum. Die Farbe bewirkt, wie Atmosphäre sich ergibt. Ein Vakuum kann wie Schicksal sein. Es ist wichtig, wie sie sich in dieser Atmosphäre konfigurieren. Es geht um die Beziehungen zueinander. Viele ihrer Werke erscheinen als Struktur aus der Ferne; aber wenn man näher kommt und genau vor dem Bild steht, kann man mehr lesen. Ihre Bilder sind figurativ, meist grafisch vermittelt. Die Grundstruktur ist expressiv, eine sehr irdische Expressivität. Es geht um Berührungen, um alles, was man auf der Haut spüren kann, wie Kälte, Mond, Wärme, Düfte... Von der Sozialpädagogin Daniela Niedermeier aus Regensburg sind Zeichnungen in Mischtechnik (Bleistift, Ölkreide, Farbstift) zu sehen. Schwerpunkt ihrer Arbeiten ist die Serie “Gedanken zur leidenden Frucht³. Der innere Zusammenhang dieser Serie ergibt sich aus einem auf fast jedem Blatt wiederkehrenden Bildelement, das sich in seiner Form- und Farbgebung auf die 1934 von Paul Klee geschaffene “Leidende Frucht³ beruft. Bei dieser handelt es sich um eine ovale, kürzelhafte Figur, die den Gefühlen von Trauer, Schmerz oder Demut mit einfachster Binnenzeichnung Ausdruck verleiht. Jelena Kisseljowa aus St. Petersburg - ebenso akademisch ausgebildet wie Katarina Smetanová - und Utz Benkel kennen sich seit einigen Jahren aus der “Exlibrisszene³. Ihre Bilder gehören zu der Serie “Mann und Frau³. Dies ist eine Reihe von Bildern, in denen sie verschiedene Beziehungen zwischen den beiden Geschlechtern darstellt. Zum Ausdruck kommen die vielfältigen Emotionen, die das Miteinander und Nebeneinander im Leben zwischen Frau und Mann ausmachen: die gemeinsamen Hoffnungen und Wünsche, die gegenseitigen Erwartungen, die Kommunikation zwischen den Partnern, aber auch die Widersprüche, das fehlende Verständnis für den anderen, das sich auseinanderleben, bis hin zur Trennung und zum Abschied. Die Werke sind in Acryl auf Leinwand gearbeitet. Infos unter: Galerie U4, Unghauserstraße 4, 84489 Burghausen, www.galerieu4.de |
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MOHR OF MEMMINGEN Buch: Leo Hiemer Gastspiel in Deggendorf am 1.7.2005, 20 Uhr im Kolpinghaus Uraufführung des Stückes in Anwesenheit des Autors Leo Hiemer war am 25.5.2005 auf der Studiobühne des Landestheater Schwabens am Schweizerberg in Memmingen um 20 Uhr .Eine Ausstellung von Werken |
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Vernissage der Kunstausstellung Weiter Aufführungstermine in Memmingen: 27.5 . , 1.6. , 3.6. , 8.6. ,10. 6. , 15.6., 17.6., 18.6. jeweils um 20 Uhr - es sind nur noch wenige Restkarten verfügbar! |
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Exklusiv nur erhältlich beim Verlag Utz Benkel |
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"Mohr of Memmingen" als Roman Steuer-Nummer: 108/204/10012 Das Buch ist wieder neu aufgelegt |
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Kalender in alten Bildern 2009 Nicht mehr im Programm sind: Landsberg und Landshut Die Kalender sind DINA3 groß, spiralgebunden und kosten 12 Euro. Das Titelblatt ist farbig und auch dem zweiten Blatt ist ein Fotovergleich "früher - heute" enthalten. Sie sind ab 15. September 2008 in den örtlichen Buchhandlungen oder direkt hier beim Verlag Utz Benkel e-Mail: grafik-benkel@t-online.de oder Tel. 0 30- 65 07 52 32erhältlich. Alle diese Kalender sind bei Grafikstudio Utz Benkel |
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Wer alte Ansichten, Fotos, Postkarten zu all diesen Städten hat und diese gerne im entsprechenden Kalender veröffentlicht wissen möchte, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen. oder Sie schicken die Bestellung direkt hier ab: zur Bestellung |
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| Bestellen Sie jetzt gleich per e-mail: grafik-benkel@t-online.de
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